Digitale Infoprodukte: Wie du mit deinem Wissen Geld verdienst

Verwandle deine Expertise in digitale Infoprodukte und baue dir damit eine zusätzliche Einkommensquelle auf. Wie dir das gelingt und welche Schritte du beachten solltest, erfährst du in diesem Blogartikel. Bereit? Los geht’s!

Leitfaden: So kannst du mit digitalen Infoprodukten Geld verdienen

Gerne teilen wir mit dir unsere langjährige Erfahrung im Bereich digitale Produkte und Online Business. Wir stehen dir zur Seite und wollen dich bei deinem Weg aktiv unterstützen. Schritt für Schritt zeigen wir dir, welche Möglichkeiten es gibt, um dein Wissen so aufzubereiten, damit du es online vermarkten und auch verkaufen kannst.

Was sind digitale Infoprodukte?

Bevor wir jetzt einen Deep Dive machen, lass uns kurz über digitale Infoprodukte sprechen und was sie eigentlich so genau sind. Digitale Infoprodukte gehören zur Gruppe der digitalen Produkte und zeichnen sich dadurch aus, dass Wissen in Form von eBooks, Online-Kursen oder Webinaren vermittelt wird.

Was sind digitale Infoprodukte

Die Vorteile von digitalen Infoprodukten

Der große Vorteil von digitalen Formaten ist, dass du diese einmal erstellst und praktisch unendlich oft verkaufen kannst. So baust du dir ein skalierbares Online Business auf, mit dem du passiv Geld verdienst – entkoppelt von deiner investierten Zeit.

Beispiele und Ideen für digitale Infoprodukte

Was wir an digitalen Produkten so sehr schätzen, ist die Tatsache, dass du veröffentlichen und auf den Markt bringen kannst, was du willst. Du legst einen Themenbereich fest, für den du brennst und für den du einen Need siehst. Darauf basierend erstellst du ein eBook oder sogar einen Online-Kurs und brauchst dafür keinen Agenten oder einen Verlag.

Du hast also die Qual der Wahl und musst dich zunächst entscheiden, wie du dein ersten digitales Infoprodukt umsetzt. Hier haben wir für dich einige Ideen und Beispiele gesammelt, um dir zu zeigen, wie vielseitig diese sein können:

  • eBook für eine ausgewogene Hundeernährung
  • Online-Kurs für Akquise von Neukunden für Selbstständige
  • Gruppen Coaching für Marathontraining
  • Excel Vorlagen für Projektmanagement
  • Webinar-Reihe für Social Media Einsteiger

Tipp: Unser Workbook “Digitale Produkte Verkaufen mit Erfolg in 4 Schritten zum profitablen Online-Business” ist übrigens ein tolles Beispiel eines digitalen Infoproduktes. Downloade es hier kostenfrei!

Beispiele fuer digitale Infoprodukte

Wie viel Geld kann man mit digitalen Infoprodukten verdienen?

Diese Frage bekommen wir regelmäßig in unseren Webinaren und im Austausch mit unseren Autor*innen gestellt. Eine ganz eindeutige Antwort gibt es darauf leider nicht. Je nachdem, wie groß deine E-Mail-Liste ist und wie viele Menschen du in deiner Community hast, sind wichtige Indikatoren. Suchmaschinenoptimierung und Social Media Ads sind weitere wichtige Faktoren.

Aber auch der Preis deines digitalen Infoproduktes kann es attraktiv oder unattraktiv für deine Zielgruppe machen. Oft wird der Fehler gemacht sich unter Wert zu verkaufen und sein Wissen zu günstig anzubieten. Du hast dir deine Expertise über viele Jahre hinweg angeeignet und damit kannst du anderen auf ihrem Weg unterstützen.

Um dir dennoch eine mögliche Umsatzspanne zu nennen, wie viel du mit digitalen Infoprodukten verdienen kannst, nimm dir diese Rechnung zur Hand:

Preis deines digitalen Produktes x Anzahl der geplanten Verkäufe = dein Umsatz.

Beispiel 1: Deine Webinarreihe kostet 99€ und du hast dafür bereits 40 Käufer*innen auf einer Warteliste. Damit liegt dein Umsatz bei 3960€.

Beispiel 2: Deinen umfangreichen Online-Kurs bietest du für 795€ an und rechnest damit 25 Kursteilnehmer*innen generieren zu können. Dein Umsatz liegt damit bei 19.875€.

Tipp: Preisfindung ist ein wichtiges Thema, mit dem du dich ausführlich beschäftigen solltest. Diese zwei Artikel werden dir weiterhelfen:

Wie viel kann man mit digitalen Infoprodukten verdienen

So setzte du digitale Infoprodukte um

Unsere Mission mit pubstage ist es dich dazu befähigen dein Wissen zu teilen und dir so ein attraktives (Neben)einkommen aufzubauen. Du kümmerst dich um die Erstellung deines digitalen Infoproduktes und wir sorgen für einen reibungslosen Ablauf hinter den Kulissen. Mit pubstage nutzt du eine All-in-one Plattform, die dich mit folgenden Features unterstützt:

  • Bezahlung und automatisierte Rechnungslegung
  • Bereitstellung deiner digitalen Produkte
  • Landingpages und Verkaufsseiten mit klarem Design und einheitlichem Farbschema
  • Zugang zu großen Bilddatenbanken
  • Überblick über deine Analytics
  • Datenschutzkonform und rechtssicher
  • Gehostet in Deutschland

Wir entwickeln pubstage laufend weiter – hier findest du einen aktuellen Überblick über unsere Features.

Du willst pubstage kennenlernen und dich von der Funktionalität überzeugen?

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5 Tipps für attraktive Verkaufsseiten und Landingpages für deine digitalen Produkte

Attraktive Verkaufsseiten und Landingpages für digitale Produkte sind essenziell. Keine Sorge, mit unseren Tipps gelingt dir das im Handumdrehen. Wir verraten dir fünf erprobte Tipps, um attraktive Verkaufsseiten und Landingpages zu erstellen, die auch verkaufen und überzeugen.

Um mit einem digitalen Business erfolgreich zu sein, ist es wichtig an vielen verschiedenen Stellschrauben zu drehen – und diese auch zu kennen. Zu ihnen gehören Verkaufsseiten und Landingpages. Lass dich aber nicht verunsichern, denn mit pubstage kannst du diese einfach und unkompliziert erstellen. Beachte unbedingt auch die folgenden Tipps, damit deine Verkaufsseiten und Landingpages für deine potenzielle*n Kund*innen ansprechend sind.

Sieh dir gerne unsere Demo-Page und unsere pubstage Academy an – dort haben wir bereits jede Menge Beispiele an verschiedenen digitalen Produkten mit unterschiedlichen Landingpages und Elementen angelegt.

So erstellst du attraktive Verkaufsseiten und Landingpages für deine digitalen Produkte

Wir geben dir fünf konkrete Tipps zur Umsetzung und zeigen dir gleichzeitig, wie einfach es ist diese essenziellen Punkte unkompliziert und schnell mit pubstage umzusetzen. Bereit?

Tipp 1: Einheitliche Darstellung

Ein einheitliches Branding auf all deinen Kanälen ist wichtig und hilft dir dabei als Expert*in wahrgenommen zu werden. Falls du dir dazu noch keine Gedanken gemacht hast, lege dir ein Mood Board mit Farben, Fotos, Elementen und Schriftarten an, die du für dein Online Business verwenden möchtest.

Mit pubstage definierst du deine eigenen Farben und Schriftarten zentral und findest diese dann in der Bearbeitungsansicht immer sofort. So werden deine Landingpages und Verkaufsseiten einheitlich und die Besucher*innen lernen deine visuelle Handschrift kennen.

Tipp 2: Klarheit

Idealerweise ist Interessent*innen auf den ersten Blick klar, welches Problem dein digitales Produkt löst. Überlade deine Landingpage nicht mit tausenden Fakten oder Grafiken, sondern fokussiere dich auf das Wesentliche. Kommuniziere die Benefits, die du bietest und was dich bzw. dein digitales Produkt so besonders macht.

Extra-Tipp: Bevor du deinen neuen Online-Kurs oder dein eBook mit deiner Landingpage bewirbst, bitte Freunde um ihr Feedback. Es kann helfen, wenn diese deine Leistungen noch nicht kennen. Wenn sie dank deiner Verkaufsseite dein digitales Produkt verstanden haben, ist das ein gutes Indiz.

Tipp 3: Referenzen

Während einer Beta-Phase kannst du dein digitales Produkt ausgewählten Kund*innen oder Tester*innen gratis oder zu einem reduzierten Preis zur Verfügung stellen. Bitte sie um ihr Feedback und um eine Referenz, die du dann auf deiner finalen Verkaufsseite und gegebenenfalls auf Social Media verwenden kannst. Das verschafft deinem digitalen Produkt Glaubwürdigkeit und kann Interessent*innen zu Kund*innen machen.

Mit pubstage setzt du Referenzen und Testimonials einfach mit einem Block aus unserem Pagebuilder um.

Referenzen pubstage

Tipp 4: Call to Action

Ziel deiner Landingpage bzw. deiner Verkaufsseite ist es dein digitales Produkt zu verkaufen. Daher ist es wichtig deine potenzielle*n Kund*innen auch daran zu erinnern, dass sie dein eBook, deinen Online-Kurs oder Webinar jetzt buchen sollen. Setze daher klare Calls to Action und gib den Interessent*innen einen Anreiz jetzt zu kaufen.

Mit pubstage kannst du dies charmant mit verschiedenen Buttons lösen, die du auf deiner Landingpage zumindest zu Beginn und am Ende platzierst.

Call to Action pubstage

Tipp 5: Nutze den Pagebuilder von pubstage

Wir haben pubstage gegründet, weil wir dir eine All-in-one Lösung bieten möchten, die nicht kompliziert ist und dennoch viele tolle Features vereint. Eines der Herzstücke ist unser visueller Pagebuilder. Mit vorgefertigten Elementen, die du selbstverständlich individuell gestalten kannst, erstellst du deine eigene Verkaufsseite in kürzester Zeit. Wir arbeiten im Hintergrund übrigens auf Hochtouren, um weitere Elemente bereitzustellen.

Bonus-Tipp

Lass dich von unserer Demo-Page inspirieren. Hier zeigen wir dir verschiedene Möglichkeiten, wie du deine digitalen Produkte darstellst und attraktive Landingpages erstellst.

Neugierig geworden? Dann registriere dich gleich jetzt und starte deine 30-tägige kostenfreie Testphase und baue dein digitales Business auf.

7 kreative Ideen und Beispiele für eBooks

eBooks können sehr vielseitig sein und eignen sich für jeden Bereich und jede Nische. Sie können, aber müssen nicht immer Ratgeber für Selbstständige oder Unternehmer*innen sein. Denn auch eBook für Privatkund*innen haben ein großes Potenzial. In diesem Blogartikel verraten wir die 9 kreative Ideen und Vorschläge, wie verschieden eBooks sein können.

Wieso du eBooks verkaufen solltest

Mit eBooks kannst du dich ganz klar als Expert*in in deinem Bereich positionieren. Neben deinem Tagesgeschäft kannst du dir mit digitalen Produkten ein attraktives (Neben)einkommen aufbauen und es auch skalieren. Das bedeutet, dass du lediglich einmal Zeit in die Erstellung deines eBooks steckst und danach theoretisch unendlich oft verkaufen kannst. Ideen und Beispiele aus unterschiedlichen Bereichen bekommst du diese Woche von uns zur Inspiration geliefert:

ebook schreiben ideen beispiele

7 kreative Ideen und Beispiele für eBooks

1) Dein Kochbuch als eBook

Als Ernährungsberater*in ist ein eigenes Kochbuch die ideale Ergänzung, um deinen Kund*innen deine Tipps rund um eine ausgewogene Ernährung weiterzugeben. Du kannst dadurch nicht nur bestehenden Kund*innen deine Erfahrung weitergeben, sondern erreichst so auch eine neue Zielgruppe.

2) Arbeitsunterlagen als Workbook

Coaches, Trainer*innen, Berater*innen oder jeder, der einfach gerne sein Wissen teilt, kann mit digitalen Produkte und im Besonderen eBooks sein Einkommen diversifizieren. Durch interaktiv gestaltete Workbooks kannst du deinen Kund*innen Schritt für Schritt dabei unterstützen, eine Lösung zu ihrer Problemstellung zu finden.

Tipp: Kennst du schon unser Workbook? Auf über 30 Seiten zeigen wir dir, wie du deine digitalen Produkte erstellst und erfolgreich verkaufst.

3) Das Übungsbuch für Handlettering

Wenn du bereits Workshops oder gar Online-Kurse anbietest, in denen du vermittelst, wie man mit Handlettering wirklich schöne Papeterie gestaltet, dann bietet es sich gut an, auch ein Übungsbuch zu erstellen. Dieses kannst du z.B. als Freebie anbieten, um Interessenten auf deinen Kurs aufmerksam zu machen, als Bonus anbieten oder klassisch als eigenständiges digitales Produkt verkaufen.

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4) Dein Roman als eBook

Dein Traum ist es deinen eigenen Roman zu veröffentlichen, aber du möchtest nicht darauf warten von einem Verlag entdeckt zu werden? Dann nimm die Sache selbst in die Hand, erstelle deine Welt an Charakteren und Schauplätzen und verkaufe deinen Roman als eBook einfach selbst.

5) Reiseführer als eBook selbst verkaufen

Gerade im Reisebereich gibt es auch viele Möglichkeiten sein Wissen digital zu verkaufen. Wenn du dich in einer Region super auskennst, oder die besten Wanderwege in deiner Heimat kennst, dann kannst du das ideal in einem Reise- oder Wanderführer in Form eines eBooks zu verpacken.

6) Tipps für den Garten

Von deinem grünen Daumen sprechen all deine Freunde, weil du jede Pflanze zu retten weist? Deine Ideen und Konzepte für Balkon und Garten sind einfach clever? Mit einem eBook über einfache Gartenpflege und deinen persönlichen Tipps kannst du mit deiner Leidenschaft nebenbei Geld verdienen.

7) Erfolgstagebuch als eBook

Du zeigst anderen, wie wichtig Selbstliebe ist und auf was es wirklich ankommt? Dann erweitere dein Repertoire um ein Erfolgstagebuch, das du deinen Kund*innen als eBook zum Download anbietest. So können sie genau mit deinen erprobten Methoden ihre Beziehung zu sich selbst aufs nächste Level heben und du gewinnst dadurch noch eine höhere Kundenbindung.

Setze deine Idee mit pubstage um

Du bist deinem eigenen eBook nun schon wieder einen Schritt nähergekommen. Vielleicht hast du ja bereits mit dem Rohtext, der visuellen Aufbereitung oder der Vermarktung begonnen. Der nächste Schritt ist es, die passende Plattform für den Verkauf und die Bereitstellung zu finden. Mit pubstage bieten wir dir eine Komplettlösung an, die einfach, unkompliziert und vor allem rechtssicher ist. So geht’s

  1. Registriere dich jetzt kostenfrei bei pubstage
  2. Gehe unsere Checkliste durch
  3. Uploade dein eBook
  4. Lege eine Landingpage an
  5. Veröffentliche dein eBook und starte mit den Verkäufen

11 wichtige Fragen, die dich bei der Preisfindung deines digitalen Produktes unterstützen

So kommst du deiner Preisfindung einen Schritt näher! Den passenden Preis für sein digitales Produkt zu finden ist eine Wissenschaft für sich. Um dir die Entscheidung einfacher zu machen, wie du deinen Online-Kurs, eBook oder Webinar bepreist, haben wir eine Sammlung an Fragen zusammengestellt, die dich unterstützen sollen.

In unseren Webinaren kommt immer wieder die Frage nach dem passenden Preis auf. Leider ist diese Frage nicht einfach oder pauschal zu beantworten. Dennoch möchten wir dir mit folgenden Fragen einen Impuls geben, zu reflektieren und die Gestaltungsmöglichkeiten deiner Preise zu erkennen und dir die Preisfindung zu erleichtern.

Preisfindung für digitale Produkte: Fragen, die dich unterstützen

Wie groß ist das Problem, das ich mit meinem digitalen Produkt löse?

Überlege dir, wie gravierend die Probleme sind, die du mit deinem eBook, Online-Kurs oder Download löst.

Beispiele:

  • Ein Schnittmuster für einen Kindergeburtstag mag zwar wichtig sein, ist aber kein großer Pain Point und daher eher im unteren Preissegment anzusetzen.
  • Ein eBook über vegane Ernährung mit köstlichen Rezepten, die in 20 Minuten zubereitet sind, löst das Problem des Zeitmangels in der Mittagspause. Je nachdem wie viele Rezepte du teilst, desto mehr kannst du dafür veranschlagen. Wir würden den Preis zwischen 25 € und 90 € sehen.
  • Ein Online-Kurs mit Gruppencoachings im Corporate Bereich zum Thema Führungsstile und Mitarbeitermanagement löst ganz konkrete, berufliche Probleme und kann somit auch vierstellige Teilnahmegebühren haben.

Preisfindung digitale Produkte

Wie kaufkräftig ist meine Zielgruppe?

Wer ist deine Zielgruppe und wie kaufkräftig ist sie? Richtet sich dein digitales Produkt an Private, Kleinunternehmen, Selbstständige oder gar größere Unternehmen? Lies dir die Beispiele im darüberliegenden Abschnitt noch einmal durch und sieh wie sich die Preise je nach Zielgruppe verändern.

Welches Format hat mein digitales Produkt?

Den Preis kannst du auch über das Format deines digitalen Produktes definieren. Online-Kurs und Coachings haben einen hohen Stellenwert, Webinare und eBooks bewegen sich eher im unteren Preisspektrum. Ausnahmen bestätigen übrigens die Regel. Ein Mini-Online-Kurs, der weniger als eine Stunde dauert, kann auch 50 € kosten und ein ausführliches eBook auch jenseits der 200 €.

Wie Preis finden Online Kurs

Wie viel Zeit benötige ich für die Erstellung meines digitalen Produktes?

Die Themenfindung und der Erstellungsprozess können ebenfalls ausschlaggebend für den Preis deines digitalen Produktes sein. Ein aufwendig produzierter Online-Kurs mit Dienstleistungen, die du zukaufst, ist tendenziell höher zu bepreisen als PDF Vorlagen, die du in wenigen Stunden erstellst.

Wie groß ist meine Reichweite bzw. meine E-Mail-Liste?

Je größer und hochwertiger deine E-Mail-Liste bzw. deine Reichweite ist, desto mehr potenzielle Kund*innen erreichst du. Je mehr Menschen du erreichst, desto mehr Umsatz kannst du generieren. Alternativ kannst du deine digitalen Produkte günstiger anbieten, weil du eine große Reichweite hast.

Lesetipp: 5 Ideen für Freebies, die überzeugen und deine Kunden binden

Preis fuer ebook finden

Welche Möglichkeiten habe ich mit diesem digitalen Produkt weitere digitale Produkte zu verkaufen?

Ein einfaches eBook kann eine tolle Möglichkeit sein, deine Zielgruppe für deine Themen zu begeistern. Zusätzlich kannst du dieses eBook nutzen, um weitere digitale Produkte wie Online-Kurse oder Coachings zu verkaufen. Denke an den Customer Lifetime Value. Dieser Wert repräsentiert die Euros, die ein*e Kund*in über ihr/sein ganzes Leben hinweg, für ein Unternehmen, Service oder Ähnliches ausgibt. Bietest du deinen Kunden mehrere Produkte an, dann werden sie diese wahrnehmen und bei Bedarf zuerst auf dich zurückkommen, bevor sie bei jemand anderem kaufen.

Weitere Fragen, die du dir stellen kannst

Bedenke auch die folgenden Fragen, die dich bei der Preisfindung unterstützen können:

  • Wie lange ist mein*e Kunde*in mit der Bearbeitung beschäftigt?
  • Biete ich einen Angebotspreis für den Launch an?
  • In welchem Preissegment bewegt sich meine Konkurrenz bzw. werden ähnliche digitale Produkte angeboten?
  • Ist mein Produkt auch nicht zu günstig oder verkaufe ich meine Expertise unter meinem Wert?

Preise digitale Produkte

Bonus-Tipp für die Preisfindung

Ein anderer Ansatz, den wir sehr spannend finden, ist folgender: Definiere den Preis zuerst und erstelle dein digitales Produkt dementsprechend. Wenn du dein erstes eBook auf den Markt bringen möchtest, dann kannst du von Beginn an festlegen, dass es 45 € kosten wird. Überlege dir, was deine Zielgruppe für diesen Preis erwartet und was du bereit bist für diesen Preis an Zeit und Ressourcen zu investieren.

 

Egal, für welchen Preis du dich entscheidest, mit pubstage an der Seite behältst du immer den Überblick über deine Einnahmen. Registriere dich jetzt kostenfrei und starte mit deinem digitalen Business noch heute. Mit unserem Workbook tauchst du in über 20 Seiten tiefer in die Welt der digitalen Produkte ein.

So wandelst du Präsenzworkshops in digitale Produkte um

Wenn du bereits Präsenzworkshops und Coachings persönlich anbietest, dann kannst du diese in wenigen Schritten in digitale Produkte wie Online-Kurse und Webinare verwandeln. Das Ziel dabei ist seine Zeit flexibler zu gestalten und sein Business zu skalieren. In diesem Blogartikel verraten wir dir, wie du deine offline Angebote digitalisierst und dir so ein passives Einkommen aufbaust.

Wieso du als Coach oder Trainer*in auf Online-Kurse setzen solltest

Gerade in unsicheren Zeiten in denen es leider noch immer an der Tagesordnung steht Termine zu verschieben, solltest du dich als Coach, Trainer*in oder jemand, der viele Präsenzworkshops anbietet, mit digitalen Produkten beschäftigen. Denn eBooks, Webinare, Gruppencoachings oder auch Online-Kurse können deine Leistungspalette ideal ergänzen. Außerdem kannst du mit digitalen Produkten viel mehr Menschen erreichen, die sich für dein Thema interessieren und musst dich nicht auf die Kapazitäten eines Seminarraums beschränken.

Zudem entkoppelst du Zeit und Geld. Digitale Produkte erstellst du idealerweise einmal, kümmerst dich dann punktuell um die Vermarktung und baust dir so ein weiteres Standbein mit einem passiven Einkommensstrom auf. So hast du mehr Zeit für andere Projekte, hochpreisige Einzelcoachings oder eben für deine Familie oder Hobbys.

Lesetipp: Wie du dein Business digitalisierst und vor Krisen schützt.

So gelingt dein online workshop

So verwandelst du Präsenzworkshops in digitale Produkte

Du bist Expert*in auf deinem Gebiet und weißt, wie du deine Kursteilnehmer*innen in einem physischen Seminarraum mit deinen Ideen, Konzepten und Methoden begeistern kannst. Jetzt heißt es diese Energie ins Digitale mitzunehmen und deiner Zielgruppe zu zeigen, dass du digital ebenso fit und begeisterungsfähig bist.

1) Identifiziere das ideale digitale Produkt für deine Zielgruppe

Abhängig von deinem Thema, deiner Zielgruppe und der Ausrichtung deiner Präsenzangebote hast du verschiedene Möglichkeiten mit digitalen Produkten zu arbeiten.

eBooks eignen sich perfekt für eine erste Orientierung oder aufbauende Wissensvermittlung.

  • Als Ernährungscoach könnte das ein Kochbuch mit eigens entwickelten Rezepten sein.
  • Ein Beziehungscoach könnte ein Workbook zum Thema Harmonie oder gekonntes Streiten veröffentlichen.
  • Trainer*innen im Bereich Agilität können die Theorie kurz und prägnant mit Grafiken und Elementen in einem kurzen eBook vermitteln.

Versetze dich in deine Zielgruppe und überlege, welche potenziellen digitalen Produkte für sie infrage kommen und wie viel Zeit für dein Thema investieren können und wollen.

Tipp: Für komplexere Themen bieten sich Hybridmodelle ideal an. Das kann z.B. in Form eines Online-Kurses sein, den du einmal erstellst in Kombination mit einem Live Coaching als Webinar für die Kursteilnehmer*innen.

plane dein digitales Produkt

2) Entwickle die Struktur deines digitalen Produktes

Wie du auch für deine Präsenzworkshops einen roten Faden entwickelt hast, solltest du dir für deine digitalen Produkte ebenfalls eine Struktur überlegen. Stelle dir die folgenden Fragen, um mehr Klarheit zu gewinnen:

  • Welche Inhalte kannst du von deinen Präsenzworkshops übernehmen?
  • Für welche brauchst du Alternativen bzw. eine technische Lösung, um diese umzusetzen?
  • Gibt es etwas, das du in einem physischen Raum nicht durchführen konntest, aber mit deinem digitalen Produkt schon?

3) Erstelle die Inhalte für dein digitales Produkt

Je nachdem für welches Format du dich entschieden hast, ist die Umsetzung unterschiedlich umfangreich. Während eBooks mit geringerem Zeitaufwand erstellt werden können, solltest du bei Online-Kursen auch wirklich ausreichend Zeit einplanen.

  • eBooks kannst du z.B. in MS Word, Google Docs, aber auch in MS Powerpoint, Google Slides oder auch Canva schön designen. Interaktive Elemente wie Formulare kannst du mit Adobe Acrobat hinzufügen.
  • Webinare und Gruppencoachings kannst du in Kombination mit Präsentationen und z.B. Zoom erstellen.
  • Online-Kurse kannst du mit Videos gestalten oder dich auf Texte und Grafiken beschränken. Nutze auch hier Präsentationen, um deine Worte mit visuellen Beispielen zu unterstreichen.

Tipp: Verwende interaktive Tools

Wenn dein Online-Workshop oder Webinar auch vom Austausch der Teilnehmer*innen lebt, dann nutze auch interaktive Tools, um das zu ermöglichen. Das können Abstimmungen und Polls sein (z.B. Mentimeter), aber auch Whiteboards (z.B. Miro), um Ideen zu sammeln. Sei kreativ und versuche die Elemente, die du zuvor bei deinen Präsenzworkshops gemacht hast in einer ähnlichen Form beizubehalten.

Digitale Produkte Workshops

4) Biete Upsells an

Nutze die Gelegenheit und weise deine Zielgruppe auf deine anderen Angebote hin. Vor allem, wenn du bereits mehrere digitale Produkte veröffentlicht hast. Vielleicht bietest du Teilnehmer*innen auch einen Rabattcode für diese an, um sie zu motivieren, sich weiter von deiner Expertise leiten zu lassen.

5) Veröffentliche deine digitalen Produkte mit pubstage

Pubstage ist eine All-in-one Plattform für digitale Produkte, die einfach und intuitiv zu bedienen ist. Außerdem ist sie rechtssicher, datenschutzkonform und wird in Hamburg stets weiterentwickelt. Registriere dich hier kostenfrei, um deine digitalen Produkte zu verkaufen.

Wenn du noch nach Inspiration suchst, dann sieh dich auch auf unserer Demo-Seite an. Hier findest du zahlreiche Beispiele von verschiedenen digitalen Produkten.

Tipp: Für tägliche Tipps rund um die Themen Online-Business, digitale Produkte und pubstage, dann folge uns auf Instagram!

Preis für digitale Produkte definieren: 5 Tipps, wie du den richtigen Preis festlegst

Den richtigen Preis für digitale Produkte zu finden ist nicht einfach. Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten diesen zu berechnen. Unsere Tipps für die Preisgestaltung deines digitalen Produktes findest du in diesem Blogartikel.

Digitale Produkte können sehr einfach oder auch sehr aufwendig sein. Je nach ihrer Art, deiner Reichweite und Expertise, können die Preise stark variieren. Ein komplexer Online-Kurs kann jenseits der 1000 € kosten, ein einfaches eBook 9 € und professionelle Lightroom Templates um die 100 €. Wir zeigen dir, wie du den Preis für digitale Produkte festlegen kannst.

Wieso solltest du auf digitale Produkte setzen?

Digitale Produkte haben viele Vorteile. Bevor wir zur Preisgestaltung übergehen, wollen wir dir die Benefits von digitalen Produkten wie Coachings, Online-Kursen oder eBooks zeigen. Diese erstellst du nämlich ein einziges Mal und kannst sie theoretisch unendlich oft verkaufen. Skalierung hilft dir dein Einkommen nicht von der eingesetzten Zeit abhängig zu machen. Mit digitalen Produkten kannst du dir also ein individuelles Online-Business aufbauen, das du orts- und zeitunabhängig weiterentwickeln kannst.

Lesetipp: 7 Gründe, warum du ein eigenes digitales Produkt verkaufen solltest

Preis fuer digitale Produkte festlegen

So definierst du den Preis für digitale Produkte

Es gibt kein richtig oder falsch in der Preisgestaltung deiner digitalen Produkte. Je nachdem, was deine Strategie ist und was du langfristig mit deinem Online-Business erreichen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten deine Preise zu definieren.

Freebie als Upsell

Kostenfreie Produkte wie Workbooks oder eBooks eignen sich ideal, potenzielle Kund*innen zu gewinnen und sie von dir zu überzeugen. Freebies sind zwar kostenfrei, dennoch bringen sie deine Zielgruppe und dich näher zusammen. Mit deinen Freebies solltest du immer ein anderes, größeres Angebot verkaufen. Wenn du planst einen Online-Kurs für digitale Nomaden anzubieten, dann kannst du mit einem kostenfreien eBook zum Thema ortsunabhängiges Arbeiten anbieten. Am Ende des eBooks bietest du den Leser*innen 10 % auf deinen Online-Kurs.

Lesetipp: 5 top Ideen für Freebies, die überzeugen und deine Kunden binden

Lege den Preis zuerst fest

Bevor du mit der Umsetzung startest, solltest du dir überlegen, was es eigentlich kosten soll. Denn von einem Webinar, das 10 € kostet erwartet deine Zielgruppe etwas anderes als von einem Online-Kurs für 650 €. Außerdem gibt dir der Preis eine Richtung vor, wie aufwendig du dein digitales Produkt gestalten und wie viel Zeit du dafür initial investieren solltest.

Preis fuer digitale Produkte festlegen

Überlege, wie viel du mit deinem digitalen Produkt verdienen möchtest

Ein weiterer Ansatz, um den Preis für digitale Produkte festzulegen, ist das Pferd andersrum aufzusatteln. Konkret heißt das: Wie viel willst du mit deinem digitalen Produkt verdienen?

Im nächsten Schritt dividierst du den geplanten Umsatz durch verschiedene Preismöglichkeiten und Produktarten:

Bei einem Wunschumsatz von 12.000 €, musst du

  • 200 Templates zu 60 € verkaufen
  • 75 eBooks zu 160 € verkaufen
  • 8 Online-Kurse zu 1500 € verkaufen

Diese einfache Rechnung zeigt dir, wie einfach es sein kann ein passives Standbein aufzubauen. Denn in der Regel braucht man keine große Anzahl von Kund*innen, sondern kann mit einer Handvoll bereits gute Umsätze generieren.

Lege Preis digitale Produkte fest

Rechne Aufwände und Abgaben in den Preis deiner digitalen Produkte ein

Auch, wenn es verlockend klingen mag, mit einem digitalen Produkt 12.000 € zu verdienen, so musst du auf alle Fälle sämtliche Aufwände und Abgaben wie Steuern damit abdecken bzw. vorab berechnen.

Aufwände für deine digitalen Produkte können sein:

  • Kamera und Schnittprogramm
  • Design und Layout für eBook
  • Monatsgebühr für die Nutzung einer Plattform, um dein digitales Produkt bereitzustellen
  • Transaktionsgebühren bei PayPal oder Kreditkarten

Lege den Preis nach der Kaufkraft deiner Zielgruppe fest

Es macht einen Unterschied, ob du Bastelanleitungen für Kinder, Hand Lettering Workshops, Podcast Online-Kurse oder auch Coachings für agile Arbeitsweisen für Unternehmen anbietest. Die Kaufkraft deiner Zielgruppen sollte dir bei der Festlegung deiner Preise maßgeblich behilflich sein. Vergleiche die Preise mit deiner Konkurrenz bzw. betreibe Nachforschung, was für die jeweilige Branche an Preisen Usus ist. Lass dich vom Preis alleine nicht abschrecken, sondern vergleiche auch inhaltlich wie aufwendig andere Angebote sind.

Preis Online Kurs Kaufkraft

Fazit: Preis für digitale Produkte festlegen

Wie du siehst, gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Preis festzulegen. Nimm dir diesen Artikel immer wieder zur Hand, wenn du neue digitale Produkte veröffentlichst und vermarktest. Sei nicht scheu, hochpreisige Online-Kurse oder Coachings anzubieten. Mit deiner Expertise kannst du deiner Zielgruppe mit ihren Problemstellungen weiterhelfen und ihnen Zeit und Energie ersparen.

Auf der Suche nach einer Plattform, die dich bei deinem Online-Business unterstützt und dir unnötige Arbeit abnimmt? Mit pubstage kannst du einfach und unkompliziert deine digitalen Produkte verkaufen. Registriere dich jetzt kostenfrei bei pubstage und starte mit deinen eBooks, Online-Kursen und Coachings durch!

Checkliste: So erstellst du richtige gute Freebies

Freebies sind eine tolle Möglichkeit neue Kund*innen zu gewinnen und langfristig an dich zu binden. In diesem Blogartikel verraten wir dir, wie du richtig gute Freebies erstellst und welche Fehler du dabei nicht machen solltest.

In diesem Blogartikel haben wir bereits die Grundlagen zum Thema Freebies erläutert. Klick gerne mal rüber, um dein Wissen aufzufrischen.

Checkliste: Tipps für richtig gute Freebies

Freebies sind nicht nur kostenfreier Content für deine Zielgruppe, sondern auch Leadmagneten. Wie der Name bereits verrät, ziehen sie Leads – also Interessenten deiner Zielgruppe – wie einen Magneten an. Dadurch gewinnst du neue Personen, die sich potenziell für deine (digitalen) Produkte und Dienstleistungen interessieren.

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Die Arten von Freebies können sehr vielseitig sein, dennoch sollten sie diese Punkte auf jeden Fall erfüllen:

1) Freebies sollen ein Problem lösen

Versetze dich in deine Zielgruppe hinein: Welche Probleme versuchen sie zu lösen? Mit welchen Aufgaben kämpfen sie regelmäßig in ihrer Selbstständigkeit, ihrem Arbeitsalltag oder auch in ihrer Freizeit? Mit deinem Freebie kannst du konkret einen dieser Aspekte beleuchten und eine Lösung anbieten.

2) Freebies sollen sofort verfügbar sein

Du hast die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe auf dich gezogen und sie will die Lösung zu ihrem Problem von dir haben. Nutze auf jeden Fall ein automatisiertes Tool, wie zum Beispiel pubstage, um ihnen deinen Content sofort zur Verfügung zu stellen.

Tipp: Mit pubstage erstellst du in kurzer Zeit eine attraktive Landingpage für dein Freebie. Wenn du es veröffentlichst, können sich Interessierte dein Freebie sofort downloaden ohne auf eine andere Plattform wechseln zu müssen. Sieh dir mal unser kostenfreies Workbook als Beispiel an.

Freebie Tipps erfolgreich Checkliste

3) Freebies sollen detailliert sein

Ein Freebie gibt einen Einblick in ein spezifisches Thema bzw. in eine Problemstellung. Schweife nicht vom Thema ab, sondern biete eine detaillierte Lösung an: Pluspunkte gibt es, wenn diese sofort umsetzbar sind.

4) Freebies zeigen deinen Status als Expert*in

Mit Freebies hast du die Möglichkeit dich als Experte*in zu präsentieren. Nutze diese Chance und zeige deiner Zielgruppe, was du dir bereits an Wissen angehäuft hast und wieso du die richtige Person bist, um ihnen auch in Zukunft weiterzuhelfen.

5) Freebies sind ein Tauschgeschäft

Freebies sind zwar kostenfrei für deine Interessenten. Denn sie bezahlen zwar nicht mit monetären Mitteln für deine Inhalte, sondern mit ihrer E-Mail-Adresse. Durch diesen Tausch erhält deine Zielgruppe ein richtig gutes Freebie von dir und du profitierst von einer wachsenden E-Mail-Liste.

Das Sammeln von E-Mail-Adressen ist mit pubstage einfach umzusetzen. Mit pubstage kannst du die Angabe einer Emailadresse beim Kauf oder beim kostenfreien Download deiner digitalen Produkte für deine Kunden verpflichtend machen (E-Mail opt-in). Falls du einen Mailchimp Account hast und Mailchimp für dein Email-Marketing nutzt, kannst du optional auch deinen Mailchimp-Account mit pubstage verknüpfen. So landen alle deine Kundenkontakte direkt in Mailchimp und du kannst dort einen automatisierte Emailserie (Funnel) starten, nach dem eine Person dein kostenfreies Freebie heruntergeladen hat. Du kannst deine gesammelten E-Mail-Adressen aber auch mit einem Mausklick downloaden und in anderen Newsletter-Tools verwenden oder direkt mit deinen Kund*innen in Kontakt treten.

Checkliste Freebies

Was solltest du in Freebies teilen und was nicht?

Mit Freebies schaffst du eine ganz besondere Kundenbindung, indem du einen Sneak Peak in dein (digitales) Business und deine Expertise gewährst. Ein Freebie soll aber auch kein Freifahrtschein sein. „Share the what, sell the how“ fasst dies recht gut zusammen. Denn idealerweise zielt dein Freebie auf ein höheres Ziel ein. Um deinen neuen Online-Kurs vor dem Launch zu promoten, kannst du z. B. ein Kapitel kostenfrei zur Verfügung stellen oder ein allgemeines eBook zu einem relevanten Thema erstellen.

Teile in deinem Freebie also was deine Kund*innen tun können, um ein Problem zu lösen. Das “Wie” teilst du dann in deinem kostenpflichtigen (digitalen) Produkt.

Beispiel: Du bist Grafikdesignerin und möchtest dir ein digitales Business als weiteres Standbein aufbauen. Du möchtest einen Online-Kurs anbieten, mit dem deine Kund*innen selbst eigene Visitenkarten und Flyer erstellen können. Mit deiner E-Mail-Liste stehst du noch ganz am Anfang. Halte ein kostenfreies Webinar ab, in dem du viele Tipps wie wichtig schöne Visitenkarten und Flyer sind und wie diese Dinge zu ihrer Marke beitragen und auch neue Kunden anziehen können. Im Webinar erwähnst du auch deinen Online-Kurs, der bald launchen wird. In einer E-Mail an alle Teilnehmer*innen des Webinars schickst du ein Sonderangebot aus. So nutzt du ein kostenfreies Angebot und verwandelst Interessent*innen in Kund*innen.

Freebies Experte Tipps

Freebies mit pubstage erstellen

Pubstage ist eine All-in-one Plattform, um deine digitalen Produkte anzulegen und erfolgreich zu verkaufen. Du kannst natürlich auch Freebies mit pubstage erstellen. Wenn du damit deine E-Mail-Liste aufbauen möchtest, haben wir auch automatische Integration zu Mailchimp gebaut. Hier kannst du dich kostenfrei als Beta-User*in für pubstage anmelden.

Tipp: Hier bekommst du unser kostenfreies Workbook zum Thema „Digitale Produkte – Verkaufen mit Erfolg“.

Leitfaden: So kannst du digitale Produkte erstellen und online verkaufen

Digitale Produkte zu verkaufen war noch nie so einfach wie 2021. Wie du erfolgreich deine eigenen digitalen Produkte erstellst und vermarktest, erfährst du in unserem Leitfaden.

Mehr Zeit, mehr Einkommen, mehr Freiheit und mehr Leidenschaft für deine Arbeit – wenn du dein Wissen und deine Expertise online teilst, kannst du dir mit digitalen Produkten ein erfolgreiches, skalierbares Online-Business aufbauen, dass dich orts- und zeitunabhänig macht. Durch den Verkauf digitaler Produkte kannst du dir zusätzlich ein passives Einkommen schaffen, was mehr freie Zeit für dich und deine Familie und Hobbys bedeutet.

So erstellst du deinen Online Kurs

Warum du digitale Produkte verkaufen solltest

Egal, ob du als Selbstständige*r, Unternehmer*in, Freiberufler oder auch als Kleinunternehmer*in nebenbei tätig bist, es gibt keine Branche, die sich nicht dazu eignet eigene digitale Produkte zu entwickeln und anzubieten. Das können zum Beispiel Webinare, Online-Kurse, eBooks, Coachings, Tickets, und vieles mehr sein. Die großen Vorteile von digitalen Produkten sind vielseitig und überzeugend:

  1. Digitale Produkte sind skalierbar, d.h. du kannst mit weniger Zeiteinsatz mehr Kunden erreichen und höhere Umsätze erzielen.
  2. Digitale Produkte ermöglichen es dir zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten.
  3. Mit digitalen Produkten positionierst du dich als Experte*in.
  4. Prozesse rund um digitale Produkte können automatisiert werden und ermöglichen passive Einkommensquellen.
  5. Digitale Produkte eignen sich ideal, um sich ein (zusätzliches) Standbein aufzubauen.
  6. Jeder kann digitale Produkte mit einfachen Tools erstellen und vermarkten.

Online Kurse einfach erstellen

Wie du digitale Produkte einfach erstellst und online verkaufst

Digitalen Produkten sind in ihrer Umsetzung keinerlei Grenzen gesetzt. Von Online-Kursen, eBooks, bis hin zu Webinaren und Downloads kannst du einfach alles erstellen und verkaufen.

Je nach Art des digitalen Produktes gibt es verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten. Generell gilt: Du kannst mit einfachen und teilweise kostenlosen bzw. günstigen Tools dein Wissen online teil und dein digitales Produkt in wenigen Schritten erstellen.

Online-Kurse einfach erstellen und verkaufen

Teile dein Wissen in einem Online-Kurs und baue dir damit ein umsatzstarkes Online-Business auf. Verwende einen Mix aus Videos, Texten. Grafiken und Übungen und gliedere deine Inhalte in verschiedene Module und Lektionen. Mit der pubstage Plattform kannst du attraktive Online-Kurse in wenigen Schritten erstellen und veröffentlichen.

Tipp: Ideen und Beispiele für Online-Kurse kannst du hier nachlesen.

Online Kurs erstellen und verkaufen

eBooks einfach erstellen und verkaufen

Verkaufe dein Expertenwissen als Ratgeber und Info-Guide zu einem bestimmten Thema als PDF zum Download. Die einfachste Art ein eBook zu kreieren ist ein Textdokument mit Word, Pages oder auch Google Docs als PDF Export. Grafiken und Fotos kannst du so auch recht einfach einfügen. Professioneller wirkt dein eBook, wenn du dich mit der Gestaltung weiter auseinandersetzt. Dafür kannst du mit Vorlagen für Canva oder auch InDesign arbeiten. Mit der pubstage Plattform kannst du attraktive Landingpages für dein eBook erstellen und es rechtssicher weltweit verkaufen.

Webinare einfach erstellen und verkaufen

Für Live-Webinare benötigst du lediglich eine Webcam und gegebenenfalls eine Präsentation, um deine Inhalte deinen Teilnehmer*innen besser vermitteln zu können. Für den Start bietet es sich ideal an, diese Webinare live zu halten. Später kannst du deine Webinare auch aufnehmen und automatisiert vermarkten. Oder du bietest dein Know-How als interaktives Webinar zum Mitmachen an, z.B. als Live-Stream in Form von digitalen Yoga-Stunden, Painting-Sessions, Kochkursen. u.v.m. Auch Coachings sind eine tolle Möglichkeit, dein Expertenwissen als Einzel- oder Gruppencoaching im Rahmen einer Webinar-Reihe anzubieten.

Mit pubstage kannst du deine Workshops, Coachings, Beratungsstunden und Live- oder On-Demand Webinare ganz einfach rechtssicher verkaufen, über attraktive Verkaufsseiten bewerben und Zahlungsprozesse und Rechnungsstellung für dich und deine Kunden automatisieren.

Webseite fuer Online Kurs erstellen

Digitale Inhalte und Downloads einfach erstellen und verkaufen

Downloads können mitunter die einfachsten digitalen Produkte sein, aber auch sehr komplex werden. Erstelle z.B. Lightroom Presets, um deinen Kund*innen bei der Bildbearbeitung zu helfen. Eine andere Möglichkeit ist es, Grafik-Vorlagen für Social Media in Canva zu verkaufen. Mit Mini-Programmen wie Browser Extensions oder Apps kannst du so auch Erlöse erzielen. Mit der pubstage Plattform kannst du jegliche digitale Inhalte und Dateien verkaufen und ansprechende Landingpages und Verkaufsseiten dafür erstellen.

Warum ist pubstage die richtige Plattform, um digitale Produkte zu verkaufen

Um mit deinen digitalen Produkten durchstarten zu können, benötigst du eine verlässliche Plattform, um deine digitalen Produkte zu erstellen, zu vermarkten und zu verkaufen,

Pubstage ist eine Plattform, die alle Funktionalitäten vereint, die du für ein erfolgreiches Online-Business brauchst: Einen Online-Kurs und Publishing Plattform, die begeistert, attraktive Landingpages, die mit unserem Pagebuilder in Minuten erstellt werden können, rechtssichere Verkaufsprozesse, automatisierte Rechnungserstellung, ein Dashboard mit deinen wichtigsten Zahlen auf einen Blick, datenschutzkonforme Prozesse im Hintergrund und vieles mehr. Einen ausführlichen Überblick über sämtliche Features findest du hier.

Wir haben mit pubstage eine Plattform entwickelt, mit der du einfach, schnell und unkompliziert deine digitalen Produkte erstellen, vermarkten und verkaufen kannst.

Lesetipp: Wieso du mit deinen digitalen Produkte auf pubstage setzen solltest.

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Starte mit deinen digitalen Produkten jetzt kostenlos mit pubstage

Melde dich jetzt kostenfrei bei pubstage an, und probiere es aus. Erstelle noch heute in wenigen Schritten dein erstes digitales Produkt, erstelle attraktive Landingpages in Minuten und starte sofort mit dem Verkauf.

In unserem kostenfreien Workbook Digitale Produkte Verkaufen mit Erfolg in 4 Schritten zum profitablen Online-Business lernst du Schritt-für-Schritt, wie du deine digitalen Produkte von der Idee bis zum Verkauf erfolgreich umsetzt. Du kannst es jetzt kostenfrei herunterladen!

Online-Kurs Launch: 5 Tipps für einen erfolgreichen Start

Du hast deine grandiose Idee in einem Online-Kurs verpackt und bist bereit für den Launch. Was du für einen erfolgreichen Launch deines digitalen Produktes nicht vergessen solltest, haben wir für dich in diesem Blogartikel zusammengestellt. Viel Erfolg und Spaß bei der Umsetzung!

So wird dein Online-Kurs Launch ein Erfolg

  1. Finde deine Community und baue sie auf
  2. Biete schon vor dem Launch Mehrwert
  3. Befolge eine klare Launch-Strategie
  4. Arbeite mit Testimonials
  5. Schaffe einen konkreten Kaufanreiz

1. Finde deine Community und baue sie auf

Bevor du deinen Online-Kurs launchst, brauchst du eine Community, die sich für deine Nische und dein Thema interessiert. Du solltest eine gute Beziehung zu deiner Community aufbauen, sodass Vertrauen entsteht.

Einmal aufgebaut, geht es darum deine Community aufzuwärmen und Inhalte zu veröffentlichen, die thematisch zu deinem Online-Kurs passen.

Lesetipp: Wie du deine Reichweite aufbauen kannst, erfährst du in unserem Artikel 9 super effektive Methoden, um für deine digitalen Produkte zu werben.

Community aufbauen Online-Kurs Launch

2. Biete schon vor dem Online-Kurs Launch Mehrwert

Teile hilfreiche Inhalte mit der Community, die du dir aufgebaut hast. So zeigst du gleichzeitig, dass du Expert*in für dein Thema bist.

Inhalte kannst du in Form von Social Media Postings oder nützlichen Freebies mit deiner Community teilen. Rege einen Austausch an, beantworte die Fragen deiner Community und biete ihnen so Mehrwert.

Neben Social Media und Freebies eignen sich Webinare super, um deinen Online-Kurs vorzustellen und zu bewerben. So kannst du auch mit deiner Persönlichkeit punkten und deiner Community die Möglichkeit geben, dir in Echtzeit Fragen zu stellen.

Online Kurs Launch Mehrwert bieten

3. Befolge eine klare Launch-Strategie für deinen Online-Kurs

Deine Zielgruppe muss mehrmals auf dein Angebot aufmerksam gemacht werden, bevor sie dein Produkt kaufen wird. Überlege dir deshalb einen festen Zeitraum, in dem du deinen Online-Kurs bewirbst und launchst.

Einige Wochen bevor der eigentliche Verkauf startet, solltest du bereits Inhalte, die zum Kurs passen veröffentlichen. Außerdem kannst du mit einer Warteliste arbeiten, auf die sich Interessent*innen setzen können.

Während der Launch-Phase, in der es deinen Kurs zu kaufen gibt, solltest du extrem präsent sein und verstärkt für dein digitales Produkt werben.

Online-Kurs Launch Strategie

4. Nutze Testimonials für deinen Online-Kurs Launch

Vor allem bei deinem ersten Produkt, müssen potenzielle Käufer*innen wissen, dass sie dir und deinem Angebot vertrauen können. Dafür sind Testimonials bestens geeignet. Das können Zitate von zufriedenen Kund*innen oder sogar Interviews mit diesen sein. So sieht deine Community an klaren Beispielen, wie dein Online-Kurs Menschen hilft.

5. Schaffe einen konkreten Kaufanreiz für deinen Launch

Das A und O eines erfolgreichen Online-Kurs-Launches ist ein konkreter Kaufanreiz. Diesen erreichst du beispielsweise durch zeitliche Verknappung. Du bietest deinen Online-Kurs also nur in einem bestimmten Zeitraum zum Verkauf an. Das können ein paar Tage oder 2 Wochen sein, abhängig vom Preis deines Online-Kurses und deiner Verfügbarkeit.

Als Faustregel gilt: Eine Launch-Phase von wenigen Tagen reicht für günstigere Produkte aus, für hochpreisige Online-Kurse sollte diese allerdings länger sein.

Du möchtest deinen Online-Kurs ganzjährig anbieten? Dann kannst du Rabatte oder bestimmte Bonus-Inhalte nur für kurze Zeit zur Verfügung stellen. Heißt: Der Online-Kurs ist zwar immer kaufbar, aber nur in bestimmten Launch-Phasen erhalten die Kunden einen Rabatt oder spezielle Bonus-Inhalte, sodass ein konkreter Kaufreiz gegeben ist.

Bereit für deinen Online-Kurs Launch?

Wenn du diesen Tipps folgst, bist du dem erfolgreichen Launch deines Online-Kurses schon ein ganzes Stück näher. Wir freuen uns auf deine spannenden digitalen Produkte und drücken dir ganz fest die Daumen!

Übrigens: Wenn du nach einer Plattform zum Erstellen und Verkaufen deines digitalen Produktes suchst, bist du bei pubstage genau richtig. Pubstage ist eine All-in-one Plattform: Von der Erstellung deines Produktes über das Design deiner Landingpage bis hin zum Zahlungsprozess und der Rechnungsstellung. All das kannst du mit pubstage an einem Ort in wenigen Schritten realisieren.

Hier kannst du dich kostenfrei registrieren, um pubstage noch heute testen.

Vermeide diese 5 Fehler mit deinem digitalen Produkt

Du bist bereit, dein digitales Produkt zu erstellen und zu verkaufen. Großartig! Damit dabei nichts schiefgeht, verraten wir dir in diesem Artikel, welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest.

Du hast eine Idee für dein digitales Produkt und bist hoch motiviert, das Ganze in die Tat umzusetzen. Das sind auf jeden Fall die besten Voraussetzungen. Trotzdem gilt es ein paar Punkte zu beachten. Wenn du diese 5 häufigen Fehler vermeidest, wird der Launch von deinem digitalen Produkt oder Online-Kurs mit Sicherheit ein Erfolg.

Hier sind die 5 gängigsten Fehler, die du mit deinem digitalen Produkt vermeiden solltest

1. Dein Thema ist zu allgemein

Es ist wichtig, dass du das Thema für dein digitales Produkt gut wählst und eine konkrete Nische findest. So wissen deine Kund*innen wofür du und dein Produkt stehen und werden langfristig Interesse daran haben. Wenn du dein Thema zu allgemein wählst, in der Hoffnung damit mehr Leute anzusprechen, werden sich letztendlich weniger Personen angesprochen fühlen. Außerdem verstehen deine Kund*innen dann vielleicht nicht, worum es genau bei deinem Produkt geht.

Digitale Produkte sollen spezifisch sein

2. Deine Zielgruppe ist nicht klar definiert

Mach dir keine Gedanken, dieser Fehler unterläuft vielen Unternehmer*innen. Sie wissen nicht genau, wer ihre Zielgruppe ist. Du fragst dich, warum das problematisch ist? Wenn du deine Zielgruppe nicht kennst, kann es passieren, dass dein digitales Produkt nicht zu dieser passt oder du Inhalte produzierst, die deine Kund*innen überhaupt nicht interessieren.

3. Dein digitales Produkt löst kein Problem

Ist eigentlich logisch, wird aber trotzdem von vielen Unternehmer*innen falsch gemacht. Du solltest dir überlegen, wie dein digitales Produkt ganz konkret Menschen hilft bzw. welches Problem es für sie löst.

Beispiel: Dein digitales Produkt hilft bei Rückenschmerzen, unreiner Haut, Stress im Job oder bei beruflicher Neuorientierung.

Wenn dein Angebot kein Problem löst, ist es für deine Zielgruppe nicht interessant und nicht relevant. Nur in dem du ganz klar ein Problem löst, schaffst du einen Kaufanreiz.

Digitales Produkt Fehler Loesung bringen

4. Dein Produkt ist zu günstig oder zu teuer

Viele Unternehmer*innen begehen anfangs den Fehler sich und ihr Wissen zu niedrig einzuschätzen und einen zu günstigen Preis zu fordern. Ein Produkt oder eine Dienstleistung, die sehr günstig oder zu billig ist, ist auch oft in den Augen der Kunden „nicht viel wert“ und wird nicht richtig ernst genommen.

Überlege einmal: Wenn du in deiner Wohnung einen Wasserschaden hast. Wem vertraust du mehr? Dem Handwerker, der erschreckend billig ist? Oder dem Handwerker, der einen angemessenen Preis für seine Leistung verlangt?

Nimm dir deswegen die Zeit, zu überlegen, welchen Preis du für dein digitales Produkt verlangen kannst. Sicherlich mehr, als du glaubst. Überleg dir mal, wie vielen Menschen du mit deinem digitalen Produkt und deinem Wissen weiterhelfen wirst. Dafür solltest du auf jeden Fall einen angemessenen Preis verlangen.

Natürlich sollte es auch nicht ins andere Extrem umschlagen. Wenn du einen exorbitant hohen Preis für dein digitales Produkt verlangst, der nicht den Marktwert widerspiegelt, kann es dir passieren, dass du dein Produkt nicht verkaufst.

Tipp: In unserem Workbook haben wir ein ganzes Kapitel dem Thema Preisfindung gewidmet. Downloade es hier kostenfrei!

Digitale Produkte richtig bepreisen

5. Das gewählte Format passt nicht zu deinem digitalen Produkt

Bei der Suche nach dem passenden Format für dein digitales Produkt solltest du die richtige Wahl treffen. Überlege dir, welches Format am besten zu deinen Inhalten und den Bedürfnissen deiner Zielgruppe passt. Formate für digitale Produkte gibt es viele, von E-Books, über Online-Kurse bis hin zu Webinaren. In diesem Artikel lernst du viele verschiedenen Arten von digitalen Produkten kennen.

Lesetipp: 9 Ideen und Beispiele für Online-Kurse in jeder Branche.

Es ist gar nicht so schwer, ein digitales Produkt zu erstellen

Wenn du diese 5 häufigen Fehler vermeidest, kommst du dem erfolgreichen Erstellen und Verkaufen deines digitalen Produktes schon ein ganzes Stück näher.

Du suchst noch eine Plattform, um dein digitales Produkt zu erstellen und zu verkaufen? Mit pubstage bieten wir dir eine All-in-one Plattform, mit der du ganz einfach dein digitales Produkt oder deinen Online-Kurs erstellst und verkaufst.

Melde dich jetzt kostenfrei bei pubstage an und lege den Grundstein für dein digitales Online-Business, in dem du heute noch dein erstes digitales Produkt erstellst.